UNIFEM
ist der Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau. Er unterstützt innovative Frauenprojekte finanziell und mit technischem Know-how.
Er entwickelt Strategien zur Gleichberechtigung der Geschlechter und fördert das Empowerment von Frauen.

Das Nationale Komitee für UNIFEM (Komitee für UNIFEM in der Bundesrepublik Deutschland e.V.) unterstützt diese Arbeit des UN-Frauenfonds in Deutschland mit Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie mit Fundraising-Aktivitäten.


UNIFEM Deutschland

Aktueller Newsletter Juli 2010

UN Women – die neue UN Einheit zur Stärkung der Frauen

UNIFEM Deutschland

Veranstaltung am 17. September 2010: "...da kann man ja doch nichts tun! DOCH: man kann." Drei Preisträgerinnen des Alternativen Nobelpreises berichten über ihre Arbeit für den Frieden
UNIFEM Deutschland (part of UN Women) e.V. an der Universität Bonn
Verabschiedung unserer Projektkoordinatorin Julia Linder

UNIFEM weltweit

Vorstandschefs weltweit unterstützen Grundsätze des Empowerment von Frauen Gleichstellung wird zur Firmenpriorität
UNIFEM Jahresbericht 2009/2010 – Fortschritte im Empowerment der Frau

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PRESSEMITTEILUNG
Mit vereinten Kräften für Frauen


Die Vereinten Nationen haben die Organisation „UN Women“ aus vier bereits bestehenden UN-Einheiten neu gegründet und damit eine weit reichende Entscheidung für die weltweite Unterstützung von Frauen getroffen.

Die vier UN-Einheiten, die sich alle mit der gleich-berechtigten Teilhabe von Frauen beschäftigt haben, werden mit dem Ziel zusammen geführt, die Frauenrechte weltweit schlagkräftig zu stärken. Es handelt sich um Unifem, dem Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau, und drei weiteren Einheiten, der „Division for the Advancement of Women“ (DAW); dem „Office of the Special Advisor for Gender Issues“ (OSAGI); und dem „UN International Research and Training Institute for the Advancement of Women“ (INSTRAW), die ab 1. Januar 2011 unter dem Namen „UN Women“ als vereinte Kraft agieren werden.

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Sexualisierte Gewalt gegen Frauen: Die Presiträgerin des Alternativen Nobelpreises Monika Hauser zu Gast an der Uni Bonn

Der Vortrag von Monika Hauser fand am 2. Juni im Rahmen der Ringvorlesung BIMUN/SINUB e.V. statt, die den Titel „Vielfältiger als der Nobelpreis? – Facettenreiche Träger des alternativen Nobelpreises stellen ihre Arbeit in Wissenschaft und Gesellschaft vor“ trägt.

Die Gynäkologin Monika Hauser erhielt 2008 den als Alternativer Nobelpreis bekannten Right Livelihood Award für ihren jahrzehntelangen Einsatz für die Rechte und Bedürfnisse traumatisierter Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten. Im Rahmen des Vortrags sprach sie über ihre persönliche Motivation für diese Arbeit, über die verschiedenen Projekte, welche die von ihr gegründete Organisation medica mondiale aufbaut und unterstützt, und veranschaulichte, wie zentral es ist, die spezifischen Verhältnisse der Frauen in ihren jeweiligen Ländern zu berücksichtigen.

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Sexualisierte Gewalt gegen Frauen – Vortrag am Dies Academicus der Rheinischen Friedrich-Wilhems-Universität Bonn

Im Rahmen der Ringvorlesung BIMUN/SINUB e.V.  „- Vielfältiger als der Nobelpreis?-  Facettenreiche Träger des alternativen Nobelpreises stellen ihre Arbeit in Wissenschaft und Gesellschaft vor“ fand am Mittwoch, den 19.05.2010 zum Dies Academicus der Universität Bonn ein Vortrag zum Thema „Sexualisierte Gewalt an Frauen“ statt.
In der Veranstaltung informierten Dr.  Sonja Weinrich, Arbeitsstelle Gesundheit des Evangelischen Entwicklungsdienst e.V. und Yara Staets, Terre des Femmes, Städtegruppe Köln über sexualisierte Gewalt an Frauen.

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Muttertag - für viele Menschen kein Tag zum Feiern: Jede Minute stirbt eine Mutter bei Schwangerschaft oder Geburt, weil sie keinen Zugang zu medizinischer Hilfe hat
Wir möchten diesen Tag zum Anlass nehmen, über das  fünfte UN- Millenniumentwicklungsziel zu informieren: Die Gesundheit von Müttern und insbesondere die Müttersterblichkeit.

Jährlich sterben 343 000 (Report „State of the World’s Mothers 2010“) an den Komplikationen während der Schwangerschaft oder bei der Entbindung. Das heißt, dass täglich tausende Frauen und sehr junge Mädchen  sterben.  99 % der Fälle ereignen sich in Entwicklungsländern. Aber auch in den Industrienationen ist Müttersterblichkeit ein Thema. So ist einer neuesten Studie zufolge die Müttersterblichkeitsrate in den USA seit 1990 um alarmierende 42 Prozent gestiegen.

 Was sind die Gründe für Müttersterblichkeit?
In zahlreichen Ländern haben Frauen keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung. 50 Millionen Frauen müssen ohne professionelle Hilfe entbinden und sind damit einem großen Risiko ausgesetzt. In vielen Fällen haben sie selbst zudem nicht ausreichend Bildung erfahren, um sich mit ihrem Körper und den möglichen Schwierigkeiten einer Schwangerschaft auszukennen. Oder sie sind schlicht und einfach viel zu jung, um Kinder  bekommen zu können: das Risiko für Mädchen unter 15 Jahren bei der Entbindung zu sterben, ist fünfmal höher als bei Frauen zwischen 20 und 30 Jahren.

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Verleihung des Deutschen UNIFEM-Preises 2009 - „Stärkung der Rechte der Frau“
Am 25. November 2009 wurde im Bonner Haus der Geschichte der diesjährige Deutsche UNIFEM-Preis verliehen. Gemäß dem Motto „Stärkung  der Rechte der Frau“ ging die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung je zur Hälfte an die Organisationen  „ABANTU for Development“ in Ghana für ihr Engagement bei der Erstellung und Bekanntmachung eines „Women’s Manifestos“  und an das „Movimiento Manuela Ramos“ in Peru, das durch Frauenberatungsstellen im Andenhochland die Rechte der Frauen dort stärkt.

Aus Ghana war Frau Hamida Maalim Harrison nach Deutschland gekommen, um den UNIFEM-Preis für ihre Organisation entgegen zu nehmen, von Peru aus hatte sich Frau Patricia Zanabria auf den Weg gemacht. So standen sich an diesem Abend zwei starke Frauen aus zwei völlig verschiedenen Ländern, ja Kontinenten, aus ganz verschiedenen Kulturen und mit ganz unterschiedlicher Geschichte auf der Bühne gegenüber.

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Foto-Aktion: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen?! – Auch wir sagen Nein!“

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder, liebe Freunde von UNIFEM Deutschland, heute wenden wir uns mit einem ganz besonderen Anliegen an Sie: Wir bitten Sie, unsere neue Foto-Aktion „Gewalt gegen Frauen und Mädchen?! – Auch wir sagen Nein!“ zu unterstützen. Schicken Sie uns ein Foto von sich mit einem Blatt Papier in der Hand, auf dem groß „NO“ steht an info@unifem.de und sagen auch Sie damit symbolisch „Nein“ zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen!

Geschlechtsspezifische Gewalt ist auch heute noch bitterer Alltag für Millionen von Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt. So zählen etwa Vergewaltigung und häusliche Gewalt zu den Haupt-Todesursachen für Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren. Sie verantworten zusammen jährlich mehr weibliche Todesopfer als Krebs, Malaria und Verkehrsunfälle zusammen. Eines der Hauptziele von UNIFEM ist es, genau an diesen Zuständen etwas zu ändern.

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AVON gibt weiter 8 - Neue Kette erweitert die Empowerment-Kollektion Auch über das Ende der Kampagne "Frauen geben 8" hinaus wird AVON das Deutsche Komitee für UNIFEM weiter finanziell unterstützen.

Die liegende Acht, als Symbol für Unendlichkeit, an einem blauen Band - Das ist der Kern der Empowerment-Kollektion von AVON. Durch das Tragen der Schmuckstücke sollen Frauen in der ganzen Welt ihre Solidarität mit den Opfern von häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder zum Ausdruck bringen können. Bereits seit September letzten Jahres schmückt die silberne Acht das Empowerment-Armband von AVON, jetzt hat das Unternehmen seine neue Empowerment-Kette vorgestellt.

Der Verkaufspreis für eine Kette beträgt 3 Euro. Davon gehen 2 Euro direkt an das Komitee für UNIFEM in der Bundesrepublik Deutschland e.V. und unterstützen so direkt unsere Arbeit hier in Deutschland. Durch den Kauf des Empowerment-Armbands haben es deutsche AVON Kundinnen bereits ermöglicht, dass das Unternehmen 2008 einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an das Deutsche Komitee für UNIFEM übergeben konnte.

Die Empowerment-Halskette ist seit August bei allen AVON Beraterinnen oder auch direkt bei AVON unter 0180 28664636 oder im Internet auf www.avon.de erhältlich.
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„Frauen geben 8“ 8 Ziele, um die Welt zu verändern: UN Millennium-Entwicklungsziele Die Kampagne „Frauen geben 8“ soll über die Zusammenhänge zwischen der Gleichberechtigung von Frauen und dem Erreichen der acht Millennium-Entwicklungsziele (MDGs)  aufklären. Insgesamt sind acht Veranstaltungen zum Thema geplant, die mit der Verleihung des Deutschen UNIFEM-Preises am 25. November 2009 enden.  Botschafterin der Kampagne ist Silvia Neid, Bundestrainerin der Frauenfußball-Nationalmannschaft: "Respekt und Fairness sind nicht nur im Sport oberstes Gebot." >> mehr
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Neue Broschüre zur Kampagne „Gleichberechtigung der Geschlechter – der Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung“ Die Broschüre verdeutlicht, dass die Erreichung der MDGs nur in Verbindung mit der Verwirklichung von Menschenrechten und der Gleichberechtigung der Geschlechter erfolgen kann. Die Förderung von Frauen ist ein Ziel an sich, aber sie ist auch eine Voraussetzung für die Erreichung der MDGs. >> mehr

 
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Silvia Neid - Bundestrainerin der Frauenfußballnationalmannschaft

Botschafterin von UNIFEM

 
Unite to end violence Kampagne
 
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30 Jahre Frauenpower

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